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Ainah

Die Seele wohnt im Herzen.Wo ist deine gerade? Bei wem? THETAHEALING - Über die Stimme gehe ich in die Energien einer Person, Situationen,Tieren, Häusern und kann Blockaden/blinde Flecke erkennen.

  • "Deine Aufgabe ist es nicht nach Liebe zu suchen, sondern alle Hindernisse aufzuspüren, die Du der Liebe in den Weg gestellt hast." Rumi

    "Lovers don t finally meet somewhere.They´re in each other all along." Rumi


    Loslassen... ist nicht eine Person, einen Herzenswunsch aufzugeben. Sondern,

    sich bewusst zu machen, dass wir in Situationen nicht die Gedanken und Emotionen der Situation sind, sondern eine Person in einer Situation, die gerade Gedanken und Emotionen zu einer Situation hat...und weiterhin macht. #Zeit

    Die Metapher mit dem Autofahren: Wenn wir auf den Baum starren, fahren wir an den Baum. Es geht um die Lücke, zwischen den Bäumen.
    Das ist Raum.
    Raum ist leider immer noch viel mit "Leere" und der Angst vor dieser verknüpft.
    Deshalb wird sich doch oft, als Reaktion/Aktion ( das Gefühl"etwas tun zu müssen" )

    für das alte Thema/Muster des Festhaltens bedient. ...und dann geht die Frustrationsspirale wieder von vorn los.
    Letzten Endes wollen wir alle frei und Liebe sein. ...

    und einfach des Fahrens wegen:

    fahren ;)

     

    Meine LieblingsSerie zur Zeit ist "ThisIsUs".

    Es werden dort Sätze gesagt, bei denen (jeder glaube ich) berührt wird, da diese im "norm"alen Miteinander wenig oder gar nicht verwendet werden.

    Sie spiegeln das große Thema: sich selbst verletzlich und wahrhaftig zu zeigen.

     

    Ich arbeite für mich selbst gern mit Filmen und Serien. Indem ich dem, was während oder nach dem An"Sehen", in mir an Emotionen hochkommt: Raum gebe.

    Es da sein lasse = (Das ist Heilarbeit: siehe Quantenphysik "Das Doppelspaltexperiment" ) 

    dafür danke (in das Gefühl der Dankbarkeit gehe), dass es sich mir zeigt und

    beobachte ("Doppelspaltexperiment") ,

    was es mit mir macht...(geht am besten beim Spaziergang oder Sport, da die Zellen spürbar/erfahrbar ( für Ehrfahrungen im und mit dem Körper,sind wir hier auf der Erde ;) mitarbeiten können)

    wie sich Emotionen zu Gefühlen verändern....Atmen...

    Das ist Loslassen =

    beobachten, wie es sich in ein "alles ist gut" Gefühl wandelt.

     

    Buchtipps:

    "Jetzt!" von Eckhart Tolle

    von Hanne Seemann: "Mein Körper und ich - Freund oder Feind" (dabei geht es mir um die beiligende CD mit super kurzen Meditationsgeschichten)

    "Das Drama im Mutterleib Der Verlorene Zwilling" von Bettina und Alfred R.Austermann (Beleuchtung des Themas, des sich allein fühlens/ nicht allein sein könnens im Erwachsenen Alter)

    "Verflixte Erleuchtung - Als Schmetterling unter Raupen" von Jed McKenna

    Und zum Thema Wissen: Epigenetik: "Der zweite Code" von Peter Spork

     

    ------------------------------------------------

     

    :D Ich hoffe sehr, dass die Gespräche mit mir, als Hilfe zur Selbsthilfe dienen und ihr meiner Arbeitsweise etwas ab

    gewinnen

    könnt

    :D

     

    Thetahealing

    Der Theta-Zustand bezeichnet die langsame Gehirnwellenfrequenz (4-7 Zyklen pro Sekunde),die man sich als meditativen Zustand vorstellen kann, das alltägliche Wachbewusstsein eines Erwachsenen wird von Beta-Wellen (14-30 Hz) bestimmt.

    Es ist bewiesen worden, dass Hypnose-Techniken auch im Wachzustand erfolgreich angewendet werden können. Somit ist erprobt, dass man in diesem (Theta-)Zustand für Suggestionen besonders empfänglich ist und einen erhöhten intuitiven Zugang zu den unbewussten Programmen hat, die unser Leben steuern.

    Diese unbewussten Programme sind unsere

    (spirituell: "schöpferischen Fähigkeiten")

    psychologischen: Verhaltens"Muster", Denk"Muster" oder "Strukturen".

    Das ThetaHealing bezeichnet die Identifikation der zu fördernden und/oder der einschränkenden Muster und Blockaden und die (re)kreative Verwandlung. Die Heilung geschieht durch einen gezielt hochschwingenden Impuls( u.a. einfach: als Gedanken bezeichnet) auf das Zellbewusstsein.

     

    Der menschliche Körper besteht aus 60-70% Wasser. Umso jünger der Mensch umso höher der Wert (beim Embryo 90%).

    "Gedanken sind nicht Informationen,sondern die Qualität von Informationen."

    Gedanken/Worte sind wie kleine Steine die über einen Teich springen gelassen...oder eben reingeworfen, werden.

    Wenn ich zu jemandem spreche, spreche ich zu mir selbst. Wenn ich Gedanken denke, ob nun über jemand anderen oder über mich: spreche ich zu mir selbst.

    Also: Wie spreche ich von mir (meinem) Selbst? Was denke ich über mich?

    zum Weiterlesen: Masaru Emoto

     

    Es kann wissenschaftlich, immer noch nicht der Moment, in dem Heilung passiert, festgehalten werden. Es ist "einfach" ein Schalter der innerlich umgelegt wird und Heilung passiert. Ob die "Krankheit nun körperlich oder seelisch ist.

    Bei Thetahealing wird "Heilung" an sich, bewusst abgegeben, frei gelassen, an den Schöpfer allen Seins (wie auch immer man selbst Schöpfung an sich, benennen möchte)

    Der Schöpfung wird erlaubt "zum höchsten besten Wohle aller Wesen/Beteiligten" zu heilen.

    Dabei kann man seinen eigenen freien Willen beobachten lernen:

    Ohne das "Ja!, ich möchte das" des Herzens (Transformationsmotor) wird nicht viel passieren.

    Das Herz ist "das Herz" des gesamten Lebens.

     


    Von der Aufstellungsarbeit finde ich das Bild der Wunderfrage schön :)

    "Wenn du morgen aufwachst und es ist ein Wunder geschehen, wie ist dann dein Leben, WIE FÜHLST du DICH dann?"

    Ich kann die Glaubenssätze, die Programmierung in der Zusammenarbeit am Telefon oder per E-Mailberatung durch die Worte,

    erkennen und bennen.

    Ich folge der Energie.

    Manchmal ist es auch noch nicht die Zeit...dann hat das Programm noch eine Aufgabe, die noch bewusst werden darf... vor allem auf Ebenen, 

    die nicht mit dem Kopf erfasst werden können, sondern nur über das Gefühl = übers Fühlen im tiefen Zwiegespräch mit sich selbst.

    Meistens hilft dabei, sich die Frage ehrlich zu stellen: was habe ich daraus bisher gelernt?

    (zur Erinnerung:

    wir sind ein Lernplanet, deshalb ist unsere Seele hierher gekommen)

    kitschiger Weise, löst sich meist der Knoten dann von selbst. Weil letzten Endes wollen wir selbst, "nur" von uns selbst erkannt... und eben nicht mehr (weiter) ver-

    kannt werden.


    ---------

     

    "Wenn du deinen Hass und Zorn schürst, verbrennst du dich selbst.

    Verstehen ist der einzige Ausweg.

    Wenn du verstehst, leidest du weniger und weißt,

    wie du die Wurzeln des Unrechts aufdecken kannst."

    Thích Nhất Hạnh

     

     

    "das erfolgreiche Opfer"

    Denkanstoß Nr. 20 - Mit Be-

    Last-

    ungen umgehen:

    "Personen, die uns „belasten“...

    Nehmen wir diesen Begriff ruhig wörtlich: Wir empfinden eine LAST, sie wiegt SCHWER, wir LEIDEN unter ihrem GEWICHT, das uns nieder- oder be-DRÜCKT. Die Idee einer „Last“ löst oft Assoziationen des Ausgeliefertseins aus, so wie

    der „Lastesel“ keine Wahl hat. dadurch kreieren wir eine Kopplung...eine Verbindung zu "negativ"/ = "negatives Gefühl" = "negatives Gefühl der Person gegenüber" =

    "die Person ist negativ"

    Dadurch werden wir (wieder einmal) zum Opfer der Person, deren Verhalten uns in diesem Augenblick zu be-LAST-en scheint.

    Wenn wir jedoch Opfer sind, wird der andere automatisch zum Täter.

    Diese Sichtweise führt dazu, daß wir uns dem „Täter“ ausliefern.

    Das Ausgeliefert sein, geht nur über das „Mitspielen“.

    So wie ein „Zeitdieb“ uns keine Sekunde unserer wertvollen Zeit „stehlen“ kann, wenn wir nicht mitspielen, und uns Zeit stehlen lassen. So können wir in dem Sinne, nicht von jemand Anderem zum Opfer „gemacht“ werden.

    Es bedarf aktiver Mitarbeit als Komplize.

    ...

     

    "Warum begeben wir uns immer wieder in die Opferrolle? "

    1. Wir haben dieses Verhalten per Imitation von den Model (len/ Vorbildern) unserer Kindheit übernommen, es gehört zu den Erziehungsprogrammen, die „wortlos“ an uns übergeben wurden.

    Wenn Eltern und andere Erwachsene sich (lautstark) über andere Menschen aufgeregt haben, die ihnen „Schlimmes angetan“ hatten, dann haben wir indirekt (und unbewußt) gelernt: Wenn du in Gegenwart einer anderen Person negative Gefühle erlebst, dann mußt du die Schuld dieser Person zuschieben.

     

    2. In vielen Familien wurde dieses nichtverbale Programm durch Wort-Botschaften unterstützt. Regelmäßige Aussagen wie „Du darfst dir nichts gefallen lassen!“ oder „Man muß sich wehren!“ u.ä. haben uns gelehrt, die Opferrolle einzunehmen, und zwar die

    des „erfolgreichen“ Opfers.

    Denn, wenn ich mich wehre, dann steht dahinter die Annahme, ich könnte nichts „dafür“, ich würde mich ja „nur“ wehren.

    Wenn ich aber nichts „dafür“ kann, übernehme ich keine Verantwortung für meine Gefühle und Reaktionen, die ja angeblich vom „Täter“ ausgelöst wurden.

    Wenn der andere jedoch Täter ist, bin ich Opfer ...

     

    3. ...„Was uns umgibt, wird uns prägen.“ Das heißt, daß wir ein Leben lang per Imitation weiterlernen. Da jedoch die meisten Menschen durch oben beschriebene Programmierung beeinflußt worden sind, benehmen sie sich heute dementsprechend.

    Also sehen und hören wir täglich, wie Menschen sich „zu Recht wehren“ wenn sie einen „berechtigten Zorn“ erleben.

    Natürlich beeinflußt uns das: Was wir andauernd erleben, ist VERTRAUT.

    Was aber vertraut ist, scheint uns „richtig“ (sogar „natürlich“) zu sein. Deshalb ist es so schwer, aus diesen Denkrinnen auszubrechen.

     


    Jedesmal, wenn es uns gelingt, die Opferrolle NICHT anzunehmen, können wir Verantwortung für unsere Reaktionen übernehmen.
    Jedesmal, wenn uns das gelingt, werden wir die Macht des Verantwortlichen (statt der Ohnmacht des Opfers) erleben. Dann beweisen wir uns, daß wir auch schwierige Situationen meistern können, denn eine LUST-volle Situation kann ja jeder Depp „meistern“.

    Erst, wenn wir uns be-LAST-et fühlen, zeigt es sich, ob wir uns „leben lassen“ oder aktiv leben wollen.
    Somit gilt ...

    ARSCH-ENGEL

    „Jeder Mensch ist entweder dein Freund – oder dein Coach.“ Jeder „gemeine“ Mitmensch gibt uns die Möglichkeit zu trainieren. Dieses Training macht uns erst weniger unsicher, dann sicherer, dann „gut“ und letztlich „sehr gut“.
    Jede gut gemeisterte Situation stärkt das Selbstwertgefühl...und eben das Selbstvertrauen: das Vertrauen in sich selbst, das man das schafft, weil logisch: man es geschafft hat...was auch immer das als erster Schritt war.

     

     

    #ZEIT (en)

    Zeit ist nicht nur linear "horizont"al sondern auch wertikal...eine Wellenlinie.

    Zeit besitzt Tiefe.

    Sobald nach der Zeit gefragt wird, nimmt man ihr diese.

    Sie wird dann zu etwas "dass man auf einer Uhr ablesen" kann.Sie wird linear...

    und noch mehr werden all Komponenten drumherum vergessen...Es wird vergessen, was das Leben ist, die Bedeutung des Lebens an sich.

    Das hat nichts mit Liebe zu tun.Es ist das Gegenteil von Liebe.

     

    KONTROLLE

    Sie geht einher mit der heutigen Leistungsgesellschaft. Gesellschaftliche Zwänge werden durch die Schnelllebigkeit der Medien gefüttert. Es ist "gefühlt" keine Zeit für Reflektion von Situationen... man "denkt" man müsse handeln, natürlich: sofort!.

    Das Schwierigste ist in Energien Anderer (Kollektivbewusstsein) "mitgeschwemmt" zu werden. ...und sich eben mitschwemmen zu lassen, weil, das ist normal...

    Das ist diese Erkenntnis schon der erste Schritt zum aufatmen, sich wohler/freier nicht-mehr-fremdgesteuert-fühlen:

    Eigenverantwortung: Warum erlaube ich das, dass das passiert? :

    ...als aller Erstes: man möchte nicht allein sein, gemocht/geliebt werden...dazu gehören.

    Kontrolle ist das Gegenteil von Liebe. Paradox. Weil beide das Grundbedürfnis nach Sicherheit befriedigen.

    Welchen Weg wähle ich gerade? Frage deshalb, weil es gibt sicher Momente,in denen es nicht so ist ;) Wann ist das? Die Geschichte der 2 Wölfe in einem selbst, welchen füttere ich gerade? - wieder das Doppelspaltexperiment: wohin wird der (gedankliche) Blick gerichtet?

    Frage: Wo übe ich Kontrolle aus? Wo will ich kontrollieren ? Wo brauche ich Kontrolle? Wo habe ich Angst vor Kontrolle? Angst vor Kontrollverlust?

    Wenn man nichts "gegen" das Leben tun kann :) seh ich das wie Dori (Findet Nemo) "einfach schwimmen schwimmen schwimmen" oder der Regenbogenfisch:

    er schwimmt mit dem Strom und glitzert alle Fische um ihn herum an :D a la

    "kill them with kindness"

    Eckhart Tolle zeigt sehr liebevoll, wie das "Nichts-tun" "tun" geht.geht. :P

    Durch das Aus/Ansprechen von den Fragen mit ihren Antworten... kommt das "schwimmen schwimmen schwimmen" ins Bewusstsein. Und das verändert schon so viel. Wie ein Domino . Wenn der Richtige gefunden wird, ist er der Auslöser für eine riesen Welle.

    Je nachdem wie bereit man ist, wird sich das Steinchen zeigen, was zur Zeit nötig ist oder vom freien Willen ...der Seele, des Herzens ... des Kopf: JA! :D

    fallen darf :)

    Beraterqualifikationen:

    Thetahealing, Systemische- und Familienaufstellung

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